
Die Luft ist warm wie frisch gebackenes Brot.
Du malst mir mit kundiger Hand Deine Geheimnisse hinter die Augen.
Wir verbrennen die Vergangenheit,
verscheuchen die Dämonen
und bitten die guten Geister zu Tisch.
Dabei bedienen wir uns an den Möglichkeiten
und tauschen Hilflosigkeit gegen Mut.
Aus der Verzweiflung bauen wir ein Schloß voll galoppierender Herzen,
die Sonne meint es gut mit uns und verschenkt ihre Wärme.
Der Himmel umarmt die Wolken,
wir schauen den Vögeln hinterher und verstecken unsere Angst.
Deine Augen,
ich schaue in den Spiegel aus blau.
Dahinter ergebe ich mich
dem Schicksal.