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Du führst mich an der Nase herum,
Deine Hüfte verschmilzt das Eis in meiner,
Dein blütenweiches Gesicht ruht auf der schwerelosen Schulter.
Bevor es gar nicht mehr geht, schwebt das Parkett auf und davon,
unsichtbar schweisst uns eine wässrige Melodie zusammen.
Ich glaube, noch schöner, als bis an den Rand unserer Gefühle zu tanzen,
wäre es, in Deinen Armen sterben zu dürfen.

 

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