
Schau mich an,
vertraue Dir.
Entzünde Dich an mir,
verlasse alle guten Geister
und bete zum Himmel.
Hänge Deine Wünsche in die
faltenlose Nacht und
folge mir.

Schau mich an,
vertraue Dir.
Entzünde Dich an mir,
verlasse alle guten Geister
und bete zum Himmel.
Hänge Deine Wünsche in die
faltenlose Nacht und
folge mir.

Klare Linien folgen jeder Anweisung,
ich schiebe nichts auf,
sehe plötzlich ein reines Gewissen.
Schön kratzt eine Klarheit ins Bild
und leise klopft eine Hand
an meine Erinnerung. Dann.
Ein Häufchen Elend kniet vor meiner Tür,
schäbig fühle ich den Erfolg meiner Taten
und stürze belanglos in eine angenehme
Leere.
Unten warten die weinenden Krokodile.

Bekleide mich, Ton um Ton.
Mein Innerstes spinnt sich an der Seite bunt,
obwohl alles scheint nur schwarz und weiß.
Im Geflügel aus Holz suche ich ein passendes Gewand
und die Füße scharren.
Die Kehle schnürt und das Kehrblech im Mund
verbiete ich mir Satz um Satz.
Schweige und bitte nimm den Hut,
Deine Stirn schleudert Dein Bild
aus dem Fenster.
Ich warte auf dem Gehweg und greife
nach Dir.
Im Fortgehen verlieren wir uns,
Schritt um Schritt.

Der Vorhang schlägt nach dem aufgeregten
Klatschen des Publikums um sich
und genau ein Auge bleibt trocken.
Ein Gähnen verrät die Anwesenheit
von Müdigkeit, die Anspannung lädt ein zum
Aufbruch.
Unbemerkt steigt der Ballon aus Licht und
entzieht sich der Verantwortung.
Ein leises Husten begleitet die Nacht,
erinnert an die verschluckte Dunkelheit,
warm klettert der nächste Tag in Dein Leben.

Wasche meine Hände in einem tadellosen Durcheinander,
hier und da ein Zwischenraum.
Das Gewicht der Sorge wiegt sich auf
mit dem Mangel an Verzicht.
Hatte ich andere Absichten?
Niemals arm an Erklärungen und immer
ärmer am Überdruss.
Dein Mitleid verbrennt die Wahrheit. Und die Wahrheiten.

Es zieht mich, in die Länge.
Dehnt mich nach innen und an meinen Füßen
kitzeln die Würmer.
Die Luft ist zu schwer, um mich zu tragen,
gerne wäre ich wie Du.
Und komme Dir nicht hinterher
und Du mir nicht davon.
Rudere mich am blättrigen Regen taub
und verlange ein Versprechen.
Der letzte Kuß spaltet mein Gesicht
und ein Blitz fotografiert mich blind.

Zieht der Hecht an der Suppe,
wird Offenheit zum Gespött.
Der Wind macht einen Klimmzug
und am müden Winkel des Tages
hängt der letzte Wimpernschlag.
Der Faden versteckt sich vor der Maus,
könnte ich durch Mauern gehen,
gerne rettete ich Dich vor dem Gebet.
Schließe nicht Dein Gefängnis und
laufe auf Händen am Grad der Vernunft.

Flauschig drückt das Grün
und leichtfüßig bricht das Helle mit der Ecke.
Ich drehe das Rad und setze mich ans Ende,
flute den Raum mit einem Lachen.
Und doch, bitte ich den Erlöser in die Mitte
und während die Achse bricht
vereisen die Gestirne.

Nehmen wir mal an, wie in diesem Fall,
und nicht bei anderen Fällen,
zählt weder der Ball noch das Bellen,
wären gut beraten ein Paar
und nicht das Pärchen,
was wieder kein gutes Haar
ließ fallen in des Tellers Suppe
und selbst als Puppe
sind zwei Füße gar nicht verkehrt,
denn selten schaut der Beschenkte dem
Pferd auf die Hufe
und Hilferufe verhallen ungehört,
weil niemand weiß,
wem’s wirklich gehört.
Sieben Meilen sollst Du gehen,
bevor Du verstehst,
mit wem Du bist gegangen und mitgefangen,
heisst mitgehangen.

Mein Augenlid klebt am Asphalt,
schließe das andere und meine Zunge
leckt an jeder Speiche.
Das Rad neu erfunden dreht sich alles bergauf
und künstlich lacht der Regen.
Sehe den verschwundenen Schirm und
vermisse die Ehrlichkeit unserer ersten Begegnung.
Besäße ich den Mut eines Mutigen,
so machte ich kehrt und ertränkte den Strom.