
Feinbäcker demonstrieren ihr
Chirurgisches
Können aber sind im
Nacheifern eher
Zögerlich.
Schließlich kommt der
Furzknoten mit der Bahn die
Chaussee entlang und trifft auf
Kackstelze,
Als die gerade
Fluchtartig verließ die
Darmspiegelung.

Feinbäcker demonstrieren ihr
Chirurgisches
Können aber sind im
Nacheifern eher
Zögerlich.
Schließlich kommt der
Furzknoten mit der Bahn die
Chaussee entlang und trifft auf
Kackstelze,
Als die gerade
Fluchtartig verließ die
Darmspiegelung.

Glasbienenwabig zuckert der Boden meine Füße,
auf Stelzen erobere ich die Welt.
Im Davonstolpern bricht mir das Blut in den Adern.
Ich reiße mir die Haare
und verschlinge die Landschaft.
Doppelt ist die Quersumme
aus einem geborstenem Muß,
und ich sehe das, was gestern noch nicht war,
was Du nicht siehst.
Fensterlos brennt am Ende die Leidenschaft,
ich rechne mit einer hohen Strafe.
Vielleicht rettet mich mein Glaube,
aber glauben tue ich nicht.

Der letzte Zug fuhr mir direkt in die Glieder,
ich sehe deutlich,
mein ganzes Leben liegt jetzt hinter mir.
Hatte noch so viel vor,
im Dauerlauf rennen die Bilder davon.
In den Höhlen meiner Vergänglichkeit
verrauchen müde alle ungenutzten Tage,
die Taten warten auf ihren Täter.
Wirf mir bitte eine Decke über meine schmalen Schultern,
streue mir den Schlaf in meine Augen,
falte die Zunge zum Gebet,
und hilf mir hinüber in mein sonnendichtes,
steinkaltschweißiges, starres Ich.

Glasgerollt verzaubern mich die Berührungen
in einen wilden Haufen
und leise streichelt mich eine Gänsehaut.
Sperr mich ein und ich dehne
unsere Begegnung ins Unendliche.
Ich mauer Dir ein Geständnis und flehe Dich an,
gib mir die Stille zurück,
auf leisesten Pfoten trete ich in den schattigen Zorn
Deines ruhelosen Herzens.
Hinter der nächsten Ecke bellt die fleischgewordene Gewalt
eines zügellosen Alptraums
und katapultiert Dich in den Mutterleib zurück.

Nun weint Dir der Regen direkt ins offene Gebein
und der Wind vermählt sich mit Deinem zerzausten Haar.
Die eingeschlagene Stirn verdeckt die Sicht.
Umarme die geraden Linien und vermeide weitere Unfälle.
Wirf nie den letzten Stein.
Versetze statt dessen lieber Berge
und tränke den Brunnen.
Repariere Dein zerstörendes Gelächter.
Und zum Schluß, brich bitte Dein Versprechen nicht
und vergnüge Deine dunkle Seite.

Wäre ich wie Du,
so käme ich in Teufels Küche,
keine Flucht ist möglich, nicht.
Steht Dir die Suppe bis zum Hals,
staunst Du mit siedenden Augen
auf Dein kochendes Herz.
Genießt Dein Bad in der Menge und
streichst Dir den Blick aus dem Gesicht.
Sei der Bademeister in dem Meer Deiner Zeit
und verschwende die Liebe.

Rotzfrech schlingert und photosynthetisiert
der Schlingel durchs Ungemach,
schnappt mit leerem Zahn ins hohlwangige Ungewiss,
schleift schwer das Handgepäck
und tapeziert mit kundiger Hand
Dein Schweigen.

Segelohr und weit und breit kein Wässerchen
und trübe sind die Aussichten auf Besserung.
Schwer wie eine Nuß hafte ich für meine Haltung,
der Rückenwind schäumt das Erdreich auf,
ich fliege davon und verfolge doch nur ein Ziel.
Als Seiltänzer im falschen Körper und als Ballerina zu bunt
vertreibe ich dem Spaß die Zeit
und halte die Luft an,
bis Du mich mit nach Hause nimmst.

Schau mich an,
vertraue Dir.
Entzünde Dich an mir,
verlasse alle guten Geister
und bete zum Himmel.
Hänge Deine Wünsche in die
faltenlose Nacht und
folge mir.

Klare Linien folgen jeder Anweisung,
ich schiebe nichts auf,
sehe plötzlich ein reines Gewissen.
Schön kratzt eine Klarheit ins Bild
und leise klopft eine Hand
an meine Erinnerung. Dann.
Ein Häufchen Elend kniet vor meiner Tür,
schäbig fühle ich den Erfolg meiner Taten
und stürze belanglos in eine angenehme
Leere.
Unten warten die weinenden Krokodile.